Naturschutzgebiet am Rhein

07. Februar 2009

Als ich in der Kindheit eine Kunstschule besuchte, wo ich zeichnen und malen lernte und eine Auszeichnung für meine Zeichnung zum Thema Naturschutz von Greenpeace gewann, konnte ich mir kaum vorstellen, wie ich diese grüne Freunde in Zukunft hassen werde. Diese komische grüne Menschen setzten sich vor einiger Zeit als Ziel, Rhein und die Natur in der Nähe des Flusses an bestimmten Orten von Menschen zu retten, da dort angeblich einige Pflanzenarten und Tiere leben, die vom Aussterben bedroht sein sollen. Um ihre Ziele zu verwirklichen hatten sie den Ufer des Rheins teilweise mit einem Zaun umzingelt und den Zugang zum Ufer untersagt. Mein Wohnort gehört zu den „glücklichen“ Orten, die von der Sorge der grünen Männchen betroffen sind, sodass ich anscheinend nicht mehr das Recht habe, am Ufer des Rheins spazieren zu gehen bzw. im Sommer kann ich da nicht mehr schwimmen. Ich bin halt ein Naturmensch und bin gewöhnt, in der Natur zu schwimmen und nicht in irgendeinem Schwimmbad. Das blöde daran ist, dass es bei uns wirklich viele interessante Tiere gibt, die aber nicht am Ufer des Rheins leben, sodass sie niemals von der Sorge der Naturschützer profitieren werden.

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Rosenmontag in Mainz

22. Januar 2009

Rosenmontag ist ein sehr bekanntes Feiertag, nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch in ganz Deutschland. An diesem Tag kommen viele Menschen verkleidet auf die Straßen von Mainz und feiern zusammen. Zumindest der erste Teil des Feiers ist sehr lustig. Der Rosenmontag-Zug fährt durch die ganze Stadt und die Teilnehmer des Zuges werfen auf die Straßen massenweise Bonbons und verschiedene Schnäppchen.
Ich war diesmal auch dabei. Wobei diesmal nicht allein. Ich lernte im Internet eine junge Frau kennen, die gern am Feier teilnehmen wollte, allerdings niemanden hatte, der sie begleiten konnte. Ich dachte nicht lange nach und habe ihr vorgeschlagen, zusammen auszugehen. Ich wollte ja sowieso hin und war auch allein. Wir haben uns verabredet, uns am Hauptbahnhof zu treffen. Zum Glück habe ich ihr erzählt, dass ich in der Hand eine Digitalkamera halten werde, denn sonst hätten wir uns nicht erkennen können. Normalerweise habe ich das Problem der Erkennung nicht, da ich schon Erfahrung mit Mitfahrgelegenheit habe und da muss man auch fremde Menschen treffen und einander erkennen.
Eigentlich ist der Rosenmontag 2009 ganz gut verlaufen, nur das Wetter war nicht so schön. Und hier mal ein paar Fotos vom dem Tag:

Rosenmontag

Rosenmontag

Rosenmontag

Tauchen (Fortsetzung)

30. Dezember 2008

Um eine Taucherausbildung zu absolvieren, braucht man eigentlich nicht viel. Diese ist relativ günstig, man braucht meistens auch kein Equipment vorher zu kaufen, da alles von der Schule für die Zeit der Ausbildung zur Verfügung gestellt wird. Das wichtigste, was man aber unbedingt vor der Ausbildung der Schule vorlegen soll ist ein ärztliches Attest.
Die Ärztin, die mich untersuchte, war leider zu vorsichtig und konnte mir kein Attest vorerst ausstellen, sondern sie schickte mich für eine weitere Untersuchung zu einem Kardiologen. Leider gibt es in unserer Gegend anscheinend nicht so viele davon und einen Termin konnte ich erst für Februar bekommen. Das heißt, dass ich mit der Ausbildung erst im Frühling anfangen kann. Da ich aber sehr gern unter Wasser schwimme, wollte ich dies zumindest in einem Schwimmbad trainieren. Als erstes musste ABC-Ausrüstung her. Ich sprach mit den Tauchern, die mir empfahlen, nicht sehr viel Geld in ABC-Ausrüstung zu investieren, da es andere Dinge zu kaufen gibt, die in diesem Zusammenhang wichtiger sind. Deswegen entschied ich mich für das ABC-Set von Mares für etwa 45 Euro, inklusive Versand.
Trotz der kommenden Feiertagen war meine Bestellung sofort bearbeitet. Nach 2 Tagen bekam ich diese per Post übergeben. Es war nur eine Macke, was meine Bestellung angeht. Ich bekam kein ABC-Set von Mares, sondern 2 ABC-Sets von Aqualung. Die Flossen hatten dazu nicht die von mir bestellte Größe. Die Rechnung war entsprechend auch 2x höher, da ich ja 2 Sets bekam.
Zum Glück gestand der Händler den Fehler sofort ein, als ich ihn auf diesen hinwies. Hoffentlich bekomme ich bald, meine richtige Bestellung.

Deutschland mal aus einer anderen Perspektive entdecken

30. November 2008

Vor kurzem entschloss ich mich endlich, meinen alten Traum zu verwirklichen. Ich möchte eine Taucherausbildung absolvieren, um unsere Welt auch mal aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen. Zuerst kam mir diese Idee, als ich im Spiegel einen interessanten Artikel über die Bergseen in der Alpen las. Es ging in diesem Artikel darum, dass es in den Alpen Seen gibt, die so rein und klar sind, dass man als Taucher komplett freie Sicht hat und einen Gefühl der Schwerelosigkeit bekommt, als ob man im All ist. Damals dachte ich aber, dass so eine Ausbildung und die entsprechenden Kosten für die Ausrüstung so hoch sind, dass es für mich eher nicht lohnen würde.
Als ich mich aber vor einigen Wochen es gründlicher untersuchte, fand ich heraus, dass man nicht unbedingt viel Geld braucht, um zu tauchen. Der Taucherkurs an sich, kostet etwa 200€ mit allem Drum und Dran. Man braucht auch keine Ausrüstung vorher zu kaufen, diese wird normalerweise von der Schule bereit gestellt. Die Tauchervereine, wo man eine entsprechende Ausbildung absolvieren kann, sind auch in einer genügenden Zahl in meiner Umgebung vorhanden. So konnte ich sogar einen Verein auswählen, wo die Ausbildung zeitlich besser mit meinem Studium zusammen passt. Ich trat mit einem Verein in Kontakt und bekam einen Schnuppertag angeboten, wo ich eine Vorstellung von der Ausbildung, den Leuten, die mich ausbilden würden und dem Tauchen bekommen könnte. Das Angebot nahm ich war.
Dieser Tag war für mich nicht unbedingt leicht. Der Druckausgleich klappte bei mir nicht so richtig, deswegen konnte ich nicht mal auf eine Tiefe von 3 Metern im Schwimmbad tauchen, ohne Schmerzen in Ohren zu bekommen. Dazu war ich sehr lange nicht in der Lage, mich mit dem Jacket vertraut zu machen und mit dem Tarieren klappte auch deswegen nicht gut. Ich war fast verzweifelt. Mein Ausbilder bot mir daraufhin noch einen Schnuppertag an. Das Angebot nahm ich diesmal auch war, mit der Hoffnung, dass es diesmal besser klappt. Zu hause übte ich Druckausgleich und fand heraus, dass es gar nicht so schwer ist. Die zweite Übung verlief viel besser, da ich bereits vorstellen könnte, was mich erwartet. Der Druckausgleich funktionierte diesmal ohne Probleme und ich konnte eine Weile im Schwimmbad unter Wasser schwimmen und einige Übungen machen, die zum Kurs gehören. Am Freitag muss ich noch eine ärztliche Untersuchung machen, damit ich offiziell zum Kurs zugelassen werde. Danach kann es log gehen.

Göteborg (Sweden)

30. Oktober 2008

Göteborg – die zweitgrößte Stadt Schwedens. Als ich mich für den Flug nach Göteborg entschied, wusste ich ziemlich wenig über die Stadt. Ich wollte halt irgendwohin Fliegen, um interessante Fotos der fremden Gegenden zu machen und dabei möglichst hohe Kosten vermeiden. Da Ryanair zu dieser Zeit ziemlich günstige Flüge nach Schweden anbot, nahm ich dieses Angebot wahr.
Ich bin zwar sehr spontaner Mensch, bereite mich aber immer richtig vor, wenn es um eine Reise ins Ausland geht. Deswegen machte ich Ausschau nach deutschsprachigen, schwedischen Foren, um mir ein paar Tipps und Tricks, was Göteborg angeht, zu besorgen.
Bei www.schwedenforum.schwedenstube.de erfuhr ich über die Existenz des Göteborg Passes. Göteborg Pass bietet wahlweise für 24 oder 48 Stunden einen freien Eintritt praktisch zu allen Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt, kostenlose Bootsfahrt und freien Eintritt zu Vergnügungspark Liesberg. Der Kauf dieses Passes war eine kluge Entscheidung, da ich damit nicht nur Geld sparen konnte, sondern deswegen, weil ich mir keine Gedanken machen musste, wo ich eine Fahrkarte kaufen bzw. einlösen soll. Damit konnte ich viel Zeit und Nerven sparen.
Die Reise verlief soweit einwandfrei. Zwar war das Wetter nicht immer an meiner Seite, ich war aber trotzdem in der Lage, einige interessante Fotos zu machen. Außerdem konnte ich viele interessante Museen und Sehenswürdigkeiten besuchen. Dazu zählen unter anderem das Kunstmuseum, eine Fotoausstellung des Hasselblad Centers, Universum, Schiffsmuseum und einige andere.

Wochenendetrips ins Ausland

30. September 2008

Ab heute möchte ich meine Tradition ändern und nicht nur über meine Reisen innerhalb Deutschlands berichten, sondern auch über meine kurzen Auslandstrips. Eine lange Zeit war es mir aus persönlichen Gründen nicht möglich, ins Ausland zu reisen. Seit ich aber in Deutschland lebe, ist es für mich viel leichter geworden.
Am Beispiel von meiner Reise nach Rom möchte ich erzählen, wie man es schafft, mit Minimum an Aufwand und Kosten ein Wochenende so zu verbringen, dass es für lange Zeit als sehr interessantes Ereignis in Erinnerung bleibt.
Obwohl die meisten Fluggesellschaften und Bahnunternehmen ihre Ticket-Preise wegen Öl-Spekulationen immer wieder anheben, gibt es eine Möglichkeit, eine Reise ziemlich günstig zu arrangieren. Das ermöglichen die Billigfluggesellschaften wie irische Ryanair. Eine Voraussetzung, um an günstige Angebote zu kommen besteht darin, einen Flug lange im Voraus zu planen. Das heißt zwar nicht, dass man einen Flug 6 Monate zuvor buchen soll, 3 bis 4 Wochen sollen es aber schon sein. Außerdem muss man beachten, dass es bestimmte Tage gibt, an denen die Wahrscheinlichkeit, ein gutes Angebot zu ergattern, viel höher liegt.
Meine erste solche Reise unternahm ich im Frühling dieses Jahres. Damals kannte ich ziemlich wenig, was mich erwartet. Ich flog ja zum ersten Mal in meinem Leben. Ich bestellte die Tickets über den eigenen Internet-Auftritt von Ryanair für insgesamt etwa 25€. Davon sind 10€ eine Gebühr, die immer am Ende jeder Bestellung fällig wird. Was das für eine Gebühr ist, verstehe ich bis jetzt noch nicht. Angesichts der günstigen Preisen nahm ich diese aber in Kauf. Man beachte noch, dass man unbedingt Internet-Check-In wählen sollte, falls man solche Möglichkeit hat, denn sonst muss man zusätzlich 10 bzw. bereits ca. 12€ bezahlen. Die Reiserücktrittversicherung nahm ich auch nicht wahr, um die Kosten zu sparen.
Meine erste Reise dauerte einen Tag lang, denn am Abend war ich wieder in Deutschland. Das war eher Test-Reise, um zu erproben, wie es denn funktioniert. Das funktionierte super. Da ich mich vorher im Internet über alle Kleinigkeiten informierte und sparte so eine Menge Zeit und Geld. Insgesamt kostete die Reise mit allen drum und dran 65€ Kolosseum-Eintritt.

Türkismühle

25. Juli 2008

Ich muss jeden Tag zur FH mit der Bahn fahren, da diese sich in einer anderen Stadt befindet. Dabei beträgt der Zeitunterschied zwischen meinem Zug und einem Zug, der ab der gleichen Gleis in eine vollkommen andere Richtung geht, nur 5 Minuten. Es kam schon zwei mal vor, dass ich einen falschen Zug nahm. Einmal war es an dem Tag, als ich eine Klausur schreiben sollte. Ich erkannte, dass ich im falschen Zug sitze, als ich bereits 2 Haltestellen vom Bahnhof weg war. Ich stieg in einem Dorf aus. Ein Freund von mir konnte mich rechtzeitig daraus abholen und zur FH bringen. Der zweite mal passierte mir, als ich zur Abnahme fuhr. Ich setzte mich in den Zug und bekam sofort ein komisches Gefühl zu spüren, als ob irgendwas nicht stimmt. Danach stieg ich an der nächsten Haltestelle aus und begriff, dass ich im falschen Zug war. Zum Glück kam mein Zug durch diese Stadt vorbei und ich verlor somit keine Zeit.
Ich dachte, es muss schon was wichtiges in dieser Stadt sein, wohin ich irrtümlicherweise beinahe gelangte. Schließlich passierte es mir bereits zwei mal und nicht an einem unwichtigen Tag, sondern, als ich eine Klausur bzw. Abnahme schreiben sollte. Die Stadt, wohin der „falsche“ Zug fuhr, heißt Türkismühle. Gestern entschied ich mich, eine Reise nach Türkismühle zu unternehmen.
Ich nahm diesmal bewusst den Zug nach Türkismühle. Meine Stimmung war perfekt. Das Wetter war gut und die Landschaft im Fenster des Zuges war sehr zu genießen. Ich fuhr durch schöne Steinberge und einen Fluss vorbei und dachte darüber nach, wie viele schöne Fotos ich in Türkismühle machen werde. Die erste Ernüchterung kam, als der Zugbegleiter uns mitteilte, dass aufgrund der Wartungsarbeiten, der Zug nicht mehr weiter fahren kann und wir Schienenersatzverkehr benutzen sollen. Ich nahm dann einen Ersatzbus und fuhr bis zur nächsten Stadt fort, wo ich wieder auf einen Zug umsteigen sollte. Insgesamt musste ich 3 Mal zwischen Zügen und Bussen pendeln.
Als ich schließlich nach Türkismühle kam, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Es war gar keine Stadt, sondern ein Dorf, das sich irgendwo zwischen den Wäldern von Saarland verkrochen hatte. Der Platz wirkte so leer und unheimlich, dass ich nicht mehr als eine Stunde da aushalten konnte und das, obwohl ich die ganzen 2 Stunden für die Fahrt einstecken musste. Zum Glück konnte ich einen direkten Zug nach Hause nehmen und musste nicht mehr auf Schienenersatzverkehr ausweichen.

Hier ist das einzige Foto, das ich machen konnte:
Türkismühle

Hallgartener Zange

29. Juni 2008

Hallgartener Zange ist eine Erhebung, die sich in den Gebirgen von Rheingau befindet. Um genau zu sein, es handelt sich um eine Erhebung, die 580 Meter über Rheintal liegt. An der Spitze gibt es ein kleines Restaurant und ein Turm. Von diesem Turm aus, bekommt man einen schönen Blick auf Rheinhessen. Beim guten Wetter kann man nicht nur Ingelheim, Gau-Algesheim und Mainz sehen, sondern auch den Skyline von Frankfurt.
Die Spitze hat übrigens auch historische Bedeutung. Man vermutet, dass der Kaiser Karl der Große hier eine Jagdhütte unterhielt. Außerdem gibt es eine Sage. Diese besagt, dass ein Schmied für den Teufel ein Pferd beschlug und erhielt eine magische Zange als Belohnung. Diese Zange verwandelte jeden Gegenstand, mit dem sie in Berührung kam, ins Gold. Die Zange brachte dem Schmied aber nur Unglück, sodass dieser aus Verzweiflung vom Felsen stürzte.
Ich wohne in der Nähe von Hallgarten, auf dem anderen Ufer von Rhein und mache oft Spaziergänge mit meinem Fahrrad durch den Wald, bis zur Spitze. Der Weg nach oben dauert bei mit etwa 3 Stunden. Es ist ziemlich anstrengend, aber die Natur dort ist so faszinierend, dass ich trotz allen Schwierigkeiten immer wieder diesen Weg wiederhole.
Hier sind einige Fotos, die ich gestern beim Anstieg machte:

Hallgartener Zange

Hallgartener Zange

Hallgartener Zange

Hallgartener Zange

Hallgartener Zange

Schloss und Gartenanlage Schwetzingen

11. Mai 2008

Schloss Schwetzingen

Diesen Tipp bekam ich von einem unbekannten Herrn, während meines Besuches von Schloss in Heidelberg. Er sagte, dass es hier in der Nähe einen Garten gibt, der nach Vorbild Versailles gebaut wurde und als Residenz eines der Kurfürsten diente. Der Name des Kurfürsten, wie ich später im Internet heraus fand, war Carl Theodor (1724-1799).
Im Schloss selbst war ich wegen der zeitlichen Gründen leider nicht. Man muss schon mindestens den halben Tag dafür planen, wenn man sowohl die Gartenanlage, als auch den Schloss besuchen möchte, da ich aber von vorne hinein das nicht wusste, entschied ich mich für den Fahrt erst am Nachmittag, als die Sonne nicht so stark wurde.
Der Garten ist riesengroß und besteht eigentlich mindestens aus 2 Gärten. Der erste Teil gehört mit seinen Kanälen und Wiesen zu englischen Gärten.
Hier findet man große Teiche mit Kastanien-Alleen entlang, eine schöne weiße chinesische Brücke, die zur Merkurtempel führt. Leider war zur Zeit meines Besuches der Tempel mit Bauleitern umgeben, da hier anscheinend Renovierungsarbeiten stattfanden.
Am Eingang des Tempels findet man eine Tafel, wo eine Kuh und eine Frau abgebildet sind. Damals wusste ich nicht, was das zu bedeuten war, nach dem Rückkehr nach Hause (besser spät als nie), fand ich heraus, dass diese Szene aus einem Mythos ist, laut dem, Zeus mal in Io, die Tochter des Flussgottes Inachos, verliebt war und sie entführen wollte, wurde aber von seiner Gattin – Göttin Hera erwischt und um die Entführung zu vertuschen, verwandelte er seine Geliebte in eine Kuh. Daraufhin forderte Hera ihn auf, die Kuh ihr zu schenken und beauftragte Riesen Argos Io zu bewachen. Schließlich war Io von Hera wieder ins menschliche Gestalt verwandelt.
Überall im Park findet man Wildtiere. Es sind unterschiedliche Arten von Enten, Schwäne, Reiher und anderen. In Teichen und Wasserkanälen schwimmen Fische, manche davon sind sogar größer, als eine Ente.
kleine Ente

Für dieses Foto hätte ich beinahe einen auf den Kopf vom Vater-Schwan bekommen, da ich zu nah an die Kleinen heran wagte: kleine Schwäne

Der zweite, französische Teil hat eine geometrisch ausgeglichene Struktur, anstatt von Teichen und Kanälen findet man hier jetzt unterschiedliche Brunnenanlagen, wilde Tiere, wie Reiher oder Schwäne fehlen, dafür kann man einen blauen Pfau ganz aus der Nähe beobachten.
Der Pfau

Hier befindet sich auch der Schloss.

Burg Eltz

16. Dezember 2006

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Burg Eltz gehört nicht nur zu den schönsten Burgen Deutschlands, sie ist mit Schloss Bürresheim die einzige Anlage, die in der Eifel, vollständig von den Kriegen und Eroberungen verschont geblieben ist.
Ehrlich gesagt gibt es hier nicht viel zu erzählen, da die Bilder von sich sprechen.
Am besten solltet Ihr die Burg selbst besichtigen. Ich habe übrigens auch vor, wieder hierher zu kommen, aber diesmal lieber im Frühling oder im Sommer.
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